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Frauen und das von-Willebrand-Syndrom
Rottenburg, den 16. Juni 2018

Das von-Willebrand-Syndrom (vWS) ist die häufigste erbliche Blutgerinnungsstörung und kann bei Frauen und Männern gleichermaßen auftreten. Verursacht wird diese durch eine zu geringe Konzentration, die fehlerhafte Ausbildung oder sogar das vollständige Fehlen des von-Willebrand-Faktors (vWF) – eines für die Blutstillung unverzichtbaren Eiweißes. Viele betroffene Frauen leiden unter besonders starker, langanhaltender Regelblutung. Dennoch werden diese Beschwerden oft nicht als eigene Krankheit wahrgenommen.

Das vWS hat eine Reihe unterschiedlicher Symptome, die verschieden stark ausgeprägt sein können. Daher ist die Diagnose oft nicht einfach. Aber ein unentdecktes vWS kann in Extremsituationen eine große Gefahr sein. Deshalb ist es so wichtig, dass es möglichst früh erkannt wird.


Anlage:

vWS Broschüre (PDF)

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