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Hoffnung für Betroffene – Entschließungsantrag von Stiftungsrat und Stiftungsvorstand verabschiedet
Rottenburg, den 20. Mai 2014

Am 19. Mai 2014 tagte in Berlin der Stiftungsrat (Vertreter des Deutschen Bundestages, der Bundesländer, des DRK, der Hämophilieverbände, des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Pharmaindustrie) der Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Diskussion über die Ergebnisse der PROGNOS®-Studie zur Lebenssituation von Leistungsempfängerinnen und –empfängern der Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“ sowie die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen.

In einem einstimmig gefassten Entschließungsantrag sind sich alle Beteiligten darüber einig, dass die Betroffenen eine lebenslange Leistung der Stiftung benötigen und eine dauerhafte Finanzierung der Stiftung erreicht werden muss.

In weiteren Verhandlungen wird nun angestrebt, rechtzeitig vor dem Ende der Zahlungsfähigkeit der Stiftung Ende 2016 eine dauerhafte Finanzierung unter Beteiligung aller Stifter zu erreichen.

Der Stiftungsvorstand hat dem Bundesgesundheitsminister Gröhe Ende April die Studie vorgelegt und um ein Gespräch gebeten. Minister Gröhe  hält die Arbeit der Stiftung für „unverzichtbar“ und unterstützt „sowohl kurzfristige als auch langfristige Lösungen“ für die betroffenen Leistungsempfänger.

Der Geschäftsführer Günter Schelle vertritt die Interessengemeinschaft Hämophiler im Stiftungsrat und betont nach der heutigen Sitzung, dass zwar nach wie vor große Anstrengungen erforderlich sind, sich die Betroffenen aber seit heute berechtigte Hoffnungen auf die Fortführung der Stiftung machen dürfen.



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