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Bund lehnt HCV-Entschädigung für Bluter ab!
Rottenburg, den 16. Oktober 2008

Am 9. Oktober 2008 waren die Patientenorganisationen DHG, IGH und Deutsche Bluthilfe Marl zur Erläuterung der Bundesregierung in der Frage der Entschädigung oder humanitären Hilfe für durch Blutprodukte HCV-infizierte Personen in das Bundesministerium für Gesundheit eingeladen worden.

Die anfänglichen Hoffnungen der Patientenvertreter auf eine humanitäre Lösung wurden enttäuscht, der Bund lehnt eine HCV-Entschädigung für die Betroffenen ab! Es liege weder eine rechtliche noch eine staatliche Verpflichtung für eine Entschädigungslösung vor, weil es sich um ein zwar tragisches aber unvermeidliches Ereignis gehandelt habe. Eine humanitäre Lösung scheitere an der Verweigerungshaltung der Bundesländer und der Industrie, die eine Beteiligung an einem Fonds ablehnen.

Am 16. Oktober 2008 hatte das Magazin „Monitor" im Rahmen seiner Sendung von 21.45 - 22.15 Uhr das Thema aufgegriffen. Am Beispiel von einzelnen Betroffenen wurde das Schicksal der HCV-infizierten Bluterpatienten aufgezeigt.

Die Sendung kann über folgenden Link über das Internet angeschaut werden: http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=400&b=046&ex=2.

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