
Gene und Medizin
Forscher revolutionieren Diagnose und Therapie
Das menschliche Erbgut ist weitestgehend
entschlüsselt. Viele Menschen, die an chronischen Krankheiten
leiden, wie z.B. wir Hämophile, erhoffen uns neue, bessere und
sicherere Medikamente und langfristig die Heilung der
Krankheit.
Bei aller Hoffnung überwiegen aber heute noch Skepsis,
Unsicherheit, Angst gegenüber der Gentechnik und der
Gentherapie.
Auch stellen sich immer wieder ethische Fragen: Dürfen wir
chronisch Kranke erwarten, dass der Natur ins Handwerk gepfuscht
wird, damit es uns besser geht?
In einem bemerkenswerten Titelthema widmet sich das Apothekenmagazin "Gesundheit" in seiner Ausgabe "Januar 2001" allen diesen Fragen.
Es werden ausführlich die Entwicklung der
Gentechnik bis zum heutigen Stand, die Ziele, die Chancen, aber
auch die Risiken und Gefahren beschrieben.
Einen breiten Raum nehmen auch die erblich bedingten Krankheiten
ein, hier wird beschrieben, wo sich die "Tippfehler" in den Genen
befinden und welche Behandlungsmöglichkeiten es heute bereits
gibt bzw. welche verbesserten Therapien in der Zukunft zu erwarten
sind.
Was aber darf der Mensch? Die moderne Biowissenschaft eröffnet
ungeahnte Handlungsmöglichkeiten. Wieweit dürfen
Wissenschaftler gehen? Auch diese zentralen Fragen werden
ausführlich mit Für und Wider behandelt.
Jeder, der sich mit dem Thema Gentechnik und Gentherapie beschäftigen möchte, sollte sich dieses Heft besorgen. Es wird kostenlos über die Apotheken verteilt.
Sollten Sie jedoch in Ihrer Apotheke keine Ausgabe mehr vorfinden, können Sie das Heft auch über unsere Bundesgeschäftsstelle anfordern, wir haben ausreichend Exemplare reserviert. Bitte legen Sie unbedingt einen frankierten DIN-A 4-Rückumschlag (Porto DM 3,--) bei. Sehr hilfreich wäre es auch, wenn Sie den Umschlag bereits mit Ihrer Adresse versehen könnten. Wir senden Ihnen das Heft dann umgehend zu.
Interessengemeinschaft Haemophiler e.V.